Since its establishment in 1957, IMV has been deeply involved in research and development in the field of dynamics, especially vibration engineering.

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Flexibilität spart Zeit und Kosten

Das Thema Multitasking spielt in Zukunft eine immer größere Rolle. Der Trend in der Industrie geht zur Komplettbearbeitung. Maschinen, die die Fähigkeit besitzen, verschiedene Verfahren oder Technologien flexibel anzuwenden sind gefragt. Solche Multitasking-Maschinen erhöhen Produktionsreserven, erhöhen die Flexibiltität und sorgen für Zeitersparnis und damit auch langfristig geringere Kosten.

Hohe Kraft – Hohe Geschwindigkeit? Der ECO-Shaker von IMV

Der IMV ECO-Shaker ist das weltweit erste vollautomatische ECO-Schwingprüfsystem, der Feldleistung und Lüfterdrehzahl automatisch reguliert, sobald die Anlage eingeschaltet ist.

Außerdem kann der ECO-Shaker durch die Regelung des Feldes die Schockgeschwindigkeit automatisch maximieren oder abschwächen. Die automatische Anwendung in einem Schwingprüfsystem ist weltweit einmalig und nur im IMV ECO-Shaker implementiert. Der Benutzer muss nicht mehr manuell eingreifen, lediglich im Vorfeld ein spezifisches Schock-Profil anlegen. Der Shaker regelt die gewünschte Geschwindigkeit durch Anpassung der Feldspannung selbstständig. So erfüllt der ECO-Shaker mehrere Anforderungsprofile und verringert den Aufwand zur Anpassung vor einer weiteren Testreihe. Herkömmliche Schwingprüfsysteme verwenden dafür Anpasstransformatoren, um die erforderlichen höheren Armaturspannungen bereitzustellen. Mit der ECO-Shaker Reihe werden derartige Maßnahmen unnötig.

Flexibel und dennoch spezialisiert: Anforderungen in Zeiten von Industrie 4.0

Je flexibler ein Gerät ist und umso mehr Aufgabengebiete es abdeckt, desto effektiver lässt sich der Einsatz im Arbeitsalltag planen. Ziel ist der smarte Technologiemix. In der Idealvorstellung ist damit ein Baukasten mit verschiedenen Technologien gemeint, der eine Vielzahl komplexer Tätigkeiten und Bearbeitungen mit nur einer Maschine ermöglicht. Dennoch gilt es, auch in Zeiten von Industrie 4.0, noch Wert auf spezialisierte und maximal präzise Systeme zu legen.

Von der klassischen Produktionsstraße zur flexiblen Arbeitsstation

Das Sinnbild der Produktion im 20. Jahrhundert ist die klassische Produktionsstraße. Doch im Hinblick auf Industrie 4.0, werden hochflexible Produktionsszenarien und alternative Produktionsorganisationen immer relevanter. Aufträge, die sich eigenverantwortlich Ihren Weg durch frei angeordnete und automatisch agierende Arbeitsstationen bahnen, könnten das 21. Jahrhundert prägen. Diese Konzepte funktionieren jedoch nur mit flexiblen und sich automatisch selbst anpassenden Systemen. Diese benötigen jedoch vor allem eins: Daten. Nur wenn das System die notwendigen Daten erhält, erfasst und interpretiert, kann dies effizient umgesetzt werden.

 

Titelbild © vanillya / stock.adobe.com

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