Since its establishment in 1957, IMV has been deeply involved in research and development in the field of dynamics, especially vibration engineering.

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Wie ECO-Shaker CO2 einsparen und somit das Klima schützen

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Für mehr Nachhaltigkeit ist die möglichst effiziente Nutzung der Ressourcen ein wichtiger Bestandteil jeder Strategie. Durch die patentierte ECO-Technologie von IMV und den damit verbundenen reduzierten Stromverbrauch konnten IMV-Produkte weltweit schon eine erhebliche Menge CO2 einsparen. Kürzlich konnte so errechnet werden, dass seit 2009 insgesamt über 35.000 Tonnen CO2 eingespart werden konnten. Die Berechnungen beruhen auf einer durchschnittlichen Jahresleistung von 2000 Stunden und einer durchschnittlichen Last von 50 % der Nennlast. Monatlich können so mittlerweile durch alle weltweit betriebenen ECO-Anlagen etwa 815 Tonnen CO2 monatlich eingespart werden.

Somit sparen ECO-Produkte von IMV direkte Kosten in Form von Stromkosten für den Betrieb der Testanlage und indirekte Kosten, weil die Kosten für die Klimatisierung des Labors ebenfalls reduziert werden, da die Produkte gleichzeitig deutlich weniger Wärme abgeben als vergleichbare Geräte. Sie tragen somit einen wichtigen Teil zum globalen Umweltschutz bei. Insgesamt konnten so mehr als 64.000 Megawattstunden Strom gespart werden.

Gerade zur Einführung kamen bei Konkurrenten Zweifel an der Effektivität der ECO-Produktlinie auf, erste Messungen bei tatsächlich unter Alltagsbedingungen betriebenen Kundentestanlagen konnten die Verbrauchsangaben jedoch bestätigen.

Immer mehr Kunden entscheiden sich für Produkte der ECO-Linie

Lag der Anteil der Varianten der ECO-Linie in 2009 noch bei 13 Prozent, so stieg der Prozentsatz verkaufter ECO-Shakersysteme seitdem kontinuierlich an. 2020 entschieden sich über 70 Prozent unserer Kunden für ECO-Shaker und damit für geringere Betriebskosten und mehr CO²-Einsparung.

Was bedeuten 35.000 Tonnen CO2 im Vergleich?

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Oft wird in den Medien von Tonnen CO2 gesprochen, doch ist diese Angabe in der Regel nur schwer zu greifen, da Luft für den Laien zunächst kein Gewicht hat. Daher hilft es, diese Zahlen mit anderen Werten in Relation zu setzen. 815 Tonnen CO² Einsparung entsprechen zum Beispiel etwa über zwei Millionen Meilen eines durchschnittlichen Autos jeden Monat oder auch mehr als 100 Millionen Smartphones, die vollständig aufgeladen werden. (Quelle: epa.gov)

Warum ist gerade CO² so wichtig?

Kohlendioxid macht mit nur 0,04 Prozent einen sehr kleinen Anteil der Luft aus, hat aber trotzdem einen starken Einfluss auf das Gesamtklima. Nach Angaben des Umweltbundesamtes macht CO2 über 80 Prozent der Treibhausgase in Deutschland aus und kann im Vergleich zu Methan oder Distickstoffoxid nur schwerer reduziert werden.

Je mehr CO2 in der Luft enthalten ist, desto wärmer wird es auf der Erde. Die Atmosphäre der Erde verhindert, dass die Wärmestrahlung der Sonne sofort wieder ins Weltall entweicht, indem sie einen Teil wieder reflektiert. Entscheidend dafür sind die Treibhausgase und deren Zusammensetzung und hier hat CO2 den stärksten Effekt.

Was ist der CO2-Fußabdruck?

Beim CO2-Fußabdruck handelt es sich um die CO²-Bilanz einer Person, einer Aktivität oder einer Handlung. Der CO2-Fußabdruck kann zum Beispiel für Unternehmen oder Produktionsprozesse angegeben werden. Auch einzeln hat jedes Produkt einen CO2-Fußabdruck, der die Summe aller Emissionen umfasst, die mit Herstellung, Nutzung und Entsorgung des Produktes verbunden sind.

Für Unternehmen ist der CO2-Fußabdruck mittlerweile zu einer wichtigen Kennzahl ihres Engagements im Bereich Nachhaltigkeit geworden. Somit tragen die CO2-Emissionen auch zur Außenwirkung eines Unternehmens bei. Um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren, müssen nicht nur große Verbrauchsquellen reduziert werden, sondern in jedem Detail nach Optimierungsmaßnahmen gesucht werden. So tragen ECO-Produkte von IMV ihren Teil zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks eines Unternehmens bei.

CO2 Ausstoß Deutschland: Wer am meisten verursacht

co2 verbrauch deutschlandSeit dem Referenzjahr 1990 geht der Ausstoß von Treibhausgasen insgesamt in Deutschland zurück. Besonders der Rückgang bei der Stein- und Braunkohleverstromung hat hier einen großen Effekt gehabt. Dennoch werden die meisten CO²-Emissionen immer noch durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen (Energiewirtschaft) verursacht. Aber auch Industrieprozesse wie die Zementherstellung oder die Landwirtschaft sind große CO2-Erzeuger. Haushalte und Kleinverbraucher machen insgesamt nur ca. 17 Prozent aus. Private Haushalte verursachen einen Großteil ihrer Emissionen durch das Heizen mit Brennstoffen und private Fahrzeuge aus. Pro Kopf verursachte jeder Deutsche 2018 noch 11,3 Tonnen CO2 jährlich, was über dem EU-Durchschnitt von 8,8 Tonnen/Person liegt. (Quelle: tagesschau.de)

CO² Ausstoß weltweit

Der Anstieg des weltweiten CO2 Ausstoßes hat sich in den letzten Jahren deutlich verlangsamt, weil vor allem die Industrieländer weniger Emissionen verursachen. Gleichzeitig wird dieser positive Trend jedoch durch ansteigende Emissionen in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern ausgeglichen. Somit treibt der CO2 Ausstoß weltweit die Erderwärmung weiter voran. Zwar hat die Coronakrise dafür gesorgt, dass der globale CO2 Ausstoß 2020 gesunken ist, doch könnte dies nur ein kurzes Verschnaufen sein. Umso wichtiger sind weiterhin klimafreundliche Technologien, wie zum Beispiel stromsparende Lösungen wie die IMV ECO-Technologie.

 

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